Mit diesen 10 einfachen Schritten eine verkaufsstarke Landing Page erstellen!

Damit alle Kampagnen ein wahrer Erfolg werden!

Neben Product Pages auf Online-Shops sind sie die Variante Nummer 2, mit der man explizit auf ein Produkt oder eine Dienstleistung hinweisen kann: Landing Pages. Die beworbenen Nutzer landen auf dieser Seite (daher „Landing Page“ genannt), deren Aufgabe dann darin besteht, diese in Kunden zu konvertieren. Damit dies gelingen kann, müssen einige Regeln beherzigt werden.

Selbstverständlich liesse sich eine Landing Page auch ohne solche Regeln erstellen, doch der eigentliche Grund, weshalb diese ins Leben gerufen wurde, würde auf diesem Wege wohl kaum erreicht.

Deswegen wollen wir uns in diesem Artikel einmal etwas genauer ansehen, worauf es bei der Erstellung einer Landing Page wirklich ankommt!

#1: Die Headline & Subheadline

Schon ab dem ersten Satz geht es um die Wurst. Mit der Headline und Subheadline wird dem Besucher klar gemacht, worum es hier geht. Bereits hier wird entschieden, ob der Besucher weiterlesen wird oder wieder wegklickt.

Es gilt also das Problem oder die Lösung klar und deutlich zu kommunizieren. Dabei ist ebenso relevant wie lange es dauern wird, bis eine Besserung eintritt, wie auch die Frage, welchen Mehrwert das zu verkaufende Produkt mit sich bringt. Mit der Überschrift wird dem Kunden das Weiterlesen verkauft. Ein tolles Beispiel für eine derartige Headline wäre:

«Läuft nicht? – schon lang keine Neukunden mehr gewonnen? Besuche unseren Digital Deep Dive Day und steigere kosteneffizient deine Verkaufszahlen! In einem 8-stündigen Workshop wird dir erklärt, wie sich deine Position und Sichtbarkeit im Netz steigern lassen.»

#2: Die Ansprache und Wortwahl

Wie bei allen anderen Texten auf der Welt ist eine korrekte Rechtschreibung auch auf der Landing Page Pflicht. Auch hier gibt es Regeln, welche in einem Buch aber nicht verwendet werden würden.

Da eine Landing Page verkaufen soll, gilt es, eine einfache und bildliche Sprache zu verwenden. Deren Einzelteile werden oftmals auch Magic Words genannt. Unter Worten wie “glasklar”, “feuerrot”, “goldrichtig” oder “1A” können wir uns alle etwas vorstellen.

Diese Worte sagen etwas aus und gleichzeitig entsteht bei uns ein Bild im Kopf. Dasselbe gilt ebenso bei der Beispiel-Headline in Punkt #1. “Läuft nicht?”, erzeugt bei betroffenen auf simple Weise sofort ein negatives Empfinden.

Nebenbei entsteht in unserem Kopf ein Bild des Stillstands. Es spricht an und gewinnt unsere unangefochtene Aufmerksamkeit.

#3: Visuelle Inhalte verdeutlichen das Problem und/oder die Lösung!

Wer schon einmal auf einer Landing Page war, dem wird aufgefallen sein, dass nach der Überschrift häufig/meist ein Video vorzufinden ist. In diesem wird das Produkt näher vorgestellt und die Ergebnisse und Verbesserungen werden visuell dargestellt.

Das hat zum einen den Hintergrund, dass der Besucher nicht unbedingt weiterlesen muss, sondern auch aus dem Video alle Informationen beziehen kann. Zum anderen werden die Ergebnisse aufgezeigt, wodurch sich der Besucher, wenn er denn dieses Problem hat und eine Lösung für dieses sucht, sich verstanden fühlt.

Es werden Emotionen geweckt und dabei wird Vertrauen aufgebaut, wenn der Gründer, Entwickler oder Verkäufer persönlich auftritt und über seine Lösung/Produkt/Dienstleistung als auch seine Intentionen und Ziele spricht.

#4: Benefits & Features sind wichtig – aber bedeuten nicht dasselbe!

Sie sind auf jeder Landing Page zu finden und werden aber oft falsch Eingesetzt: Die Rede ist von den Features und Benefits. Beide müssen auf einer konvertierenden Landing Page vorzufinden sein. Schliesslich möchte keiner von uns die Katze im Sack kaufen! Doch worin unterscheiden sie sich?

Unter Features sind alle Spezifikationen und Eigenschaften einer Dienstleistung oder eines Produktes zu verstehen. Die Laufzeit eines Video-Kurses, die Seiten eines E-Books, die wertvollen Inhalte eines Newsletters usw. sind daher Features. Sie sind wichtige Informationen auf einer Landing Page, aber nicht die Priorität!

Die Benefits sind die tollen Ergebnisse, also das was am Ende für den Käufer/Kunden herausspringt! “Mehr Erfolg im digitalen Marketing”, “Schnelleres Haarwachstum für mehr Selbstbewusstsein” etc. Zum Teil beschreiben sie auch das Ergebnis oder das Gefühl, welches aus diesem resultiert.

#5: Angst, Schmerzen, Verknappung – Die Conversion-Booster!

Wir Menschen kaufen nicht alles was wir angeboten bekommen. Das ist auch gut so, denn vieles können wir gar nicht gebrauchen. Wir alle stellen uns die Frage “What’s in it for me?” (Was habe ich davon?). Grundsätzlich lässt sich sagen, dass wir dann kaufen, wenn:

  • etwas unser Interesse weckt, das eines unserer Probleme lösen könnte
  • es somit unseren Schmerz lindert (physisch wie auch psychisch)
  • es uns vor unangenehmen Situationen bewahrt
  • wenn etwas stark limitiert ist und wir Angst haben, leer auszugehen

Der Mensch ist ein Herdentier und so wirken limitierte Angebote wahre Wunder wenn es darum geht, etwas zu verkaufen. Neben dieser Wunderwaffe spielt auch die Angst eine tragende Rolle. Wir haben Angst, wenn wir ein bestimmtes Angebot nicht wahrgenommen haben und dann nicht dazu gehören oder unser Problem dadurch noch viel schlimmer wird. Die Angst etwas verpasst zu haben ist eine der schlimmsten Ängste des Menschen.

#6: Ohne Vertrauen geht nichts!

Vertrauen spielt in all unseren Lebensbereichen eine zentrale Rolle. Ganz egal ob in der eigenen Beziehung / Ehe, bei unseren Freunden oder bei den Geschäften / Verkäufern, wo wir einkaufen. Das betrifft selbstverständlich auch die Landing Page. Deswegen geht es, neben einer eindrücklichen Überschrift, einer visuellen Darstellung des Produktes / Dienstleistung / Problems, einer direkten Ansprache sowie der Verknappung auch um den Vertrauensaufbau.

Doch wie lässt sich im Internet Vertrauen aufbauen? Ein paar Möglichkeiten wären folgende:

  • Kundenbewertungen/Testimonials
  • Zertifikate aus vertrauenswürdigen Quellen (Stiftung Warentest etc.)
  • Meinungen von Experten oder anderen autoritären und populären Personen/Institutionen
  • Der eigene Werdegang, woraus ein Expertenstatus resultiert:
    „Du möchtest noch mehr zum Thema Landing Pages und Conversion erfahren und dies selbst umsetzen können, sodass alle deine zukünftigen Kampagnen ein wahrer Erfolg werden? – dann melde dich jetzt bei unserem kostenlosen Workshop auf digital-deep-dive.ch an!“

#7: Klare Handlungsaufforderungen und Führung! (CTAs: Call to Actions)

Neben all den tollen Informationen auf einer Landing Page, verfolgt diese ein ganz anderes Ziel als das der Informationsvermittlung: Es soll nämlich eine Handlungsaufforderung herausgekitzelt werden. Was der Besucher genau machen soll hängt ganz vom angebotenen Produkt oder der Dienstleistung ab. Ob es sich um eine Eintragung in einen Newsletter oder um den Produktkauf etc. handelt, spielt dabei keine Rolle. Unabdinglich ist allerdings die Vermittlung dieser! Der CTA muss klar und deutlich erkennbar sein, sodass dieser wahrgenommen und zu guter Letzt auch ausgeführt wird. Äusserst unterstützend für eine bestimmte Handlung ist die Wortwahl:

“Jetzt hier klicken…”
“Gib jetzt hier deine E Mail-Adresse ein…”

Es gilt genau aufzuzeigen, was jetzt zu tun ist. Das mag sich im ersten Moment ein wenig idiotisch anhören, schliesslich wissen wir alle wie wir einen Button betätigen müssen, doch wir Menschen lieben es, “an die Hand genommen” und geführt zu werden! Genau deswegen sind solche Aufforderungen so essentiell wichtig und dürfen deswegen auf keiner guten Landing Page fehlen!

Experten Tipp:

Die CTAs sollten auf einer Landing Page mehr als nur einmal eingebunden werden. Der Grund dafür ist, dass es verschiedenen Phasen auf einer Landing Page zu durchlaufen gilt. Dabei sollte allerdings darauf geachtet werden, dass der Besucher nicht ohne die nötigen Informationen auf die nächste Seite gelangt. Ansonsten könnte er es sich kurz vor dem Ziel doch noch einmal umentscheiden! Ein CTA in der Mitte, nach der Verknappung, und einer zum Schluss wären daher hervorragende Plätze.

#8: Ablenkung sorgt für Unachtsamkeit und führt somit zu Misserfolg!

Wie eben bereits angesprochen, möchten die Besucher auf einer Landing Page zu ihrem Ziel geführt werden. Damit dies gelingen kann und auch die Konzentration nur auf das Wesentliche gerichtet ist, dürfen keine anderen Elemente davon ablenken. Auf einer Landing Page haben genau deswegen ein Menü oder blinkende Lichter nichts verloren!

Der rote Faden soll vom Anfang, also der Headline und der Hero-Sektion über die Verknappung bis hin zu den Bewertungen und schlussendlich zum CTA beibehalten werden. Eine klare Führung mit deutlicher und zugleich bildlicher Sprache ist somit der Schlüssel zum Erfolg.

#9: A/B Testing – Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!

Nicht alles klappt gleich beim ersten Mal! Das kennen wir alle aus unserem täglichen Leben. So ist es auch bei einer Landing Page nicht immer gleich die erste Version, die den wirklichen Erfolg bringt. Online-Marketer, welche in diesem Bereich sehr erfolgreich sind, gehen dieses Problem daher mit einem A/B Testing an.

Dabei werden 2 Versionen einer Landing Page erstellt, welche daraufhin in verschiedenen Intervallen online gestellt werden. So lässt sich herausfinden, wie die eigene Zielgruppe angesprochen werden möchte, um schlussendlich auch zu konvertieren. Selbstverständlich bedeutet ein solches Vorgehen viel mehr Zeit und Arbeit, doch um den maximalen Erfolg erzielen zu können, ist dies eine sehr wichtige Methode.

#10: Footer – Ja oder Nein?

Am unteren Ende der meisten Webseiten ist ein Footer vorzufinden. In diesem werden oftmals noch einmal das Menü verlinkt als auch eine Karte und die Adresse bereitgestellt. Bei einer Landing Page sind dies Informationen/Inhalte, die nicht unbedingt gebraucht werden und eher vom eigentlichen Sinn und Zweck ablenken. Ein kleiner Footer, in dem sowohl die AGBs als auch das Impressum zu finden sind ist kein Problem und muss auf jeder Webseite einsehbar sein (DSGVO). Mehr würde den Nutzer nur ablenken.

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